Herzlichen Glückwunsch zum Deutschen Radiopreis 2016 für die „Beste Morgensendung“, lieber Arno Müller!

Vor wenigen Wochen stand uns der 104.6 RTL-Programmchef im ausführlichen Jubiläumsinterview Rede und Antwort. Aus aktuellem Anlass hier noch einmal das komplette Gespräch zum Nachlesen.

Arno Müller und Co-Moderatorin Katja Desens bei der Preisverleihung in Hamburg

Die Begründung der Jury: „25 Jahre top Niveau – ‚Arno und die Morgencrew‘. Die Persönlichkeiten Arno Müller und Co- Moderatorin Katja Desens sind unverwechselbar und gehören zu den beliebtesten Moderatoren der Hauptstadt. Sie klingen gleichermaßen herzlich-sympathisch und hochprofessionell. Die Comedys stammen aus der eigenen Ideenschmiede und werden deutschlandweit kopiert. Jedes einzelne Element ist mit Liebe zum Detail produziert. Neben einer Riesenportion Spaß stehen oft kreativ aufbereitete Infos und Service aus Berlin und Brandenburg im Mittelpunkt der Show und machen ‚Arno und die Morgencrew‘ zu einer der besten Morgensendungen Deutschlands.“

(c) 104.6 RTL

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Erfolgskonzept Verlässlichkeit: „Das Einfache ist im Radio das Beste“

Interview mit Programmchef Arno Müller über 25 Jahre 104.6 RTL 

Berlins Radio Nummer 1 – und das seit fast 25 Jahren: 104.6 RTL ist eine Erfolgsgeschichte, die am 9. September 1991 in einem Studio in Luxemburg begonnen hat. Seitdem ist 104.6 RTL-Programmchef Arno Müller eine feste Größe im deutschen Radio. Seine Morgensendung „Arno und die Morgencrew“ gilt als Mutter der deutschen Morningshows. Mehr als zwei Millionen Hörer schalten jeden Tag „Berlins Hit-Radio“ ein. Und seitdem das Erfolgsformat auch deutschlandweit zu empfangen ist, werden es täglich mehr. 

Im großen MAASS•GENAU-Jubiläumsinterview spricht 104.6 RTL-Programmchef Arno Müller darüber, wie er mit seinem Sender eine unverwechselbare Marke geschaffen hat, die von vielen kopiert wird. Und er antwortet seinen Kritikern.

MAASS•GENAU: Sendestart von 104.6 RTL war am 9. September 1991. Welche Erinnerungen haben Sie an den Tag? 

Arno Müller: Wir haben „Berlins Hit-Radio“ in Luxemburg gestartet, weil unsere Studios in der Hauptstadt noch nicht fertig waren und wir unbedingt das erste private Hit-Radio in Berlin sein wollten. Deshalb haben wir eine Satellitenleitung gemietet, in Luxemburg ein paar Berlin-Poster aufgehängt und den „alten Ami“ Rik De Lisle in einem zum Ü-Wagen umgebauten Wohnmobil live aus der Hauptstadt senden lassen. Im Dezember 1991 sind wir dann ins Ku’damm-Karree gezogen.

MAASS•GENAU: Wer ist aus dem Gründungsteam von 104.6 RTL heute noch dabei?

Christian Häseler, unser Producer. Er war schon vorher bei Radio Luxemburg in Düsseldorf tätig. Wir setzen generell auf Kontinuität und arbeiten seit langem mit demselben Team. Christian ist aber der Einzige, der schon vor mir da war.

MAASS•GENAU: 25 Jahre 104.6 RTL stehen für fast ebenso viele Jahre Nummer-1-Radio in Berlin. Sind Sie heute selbst überrascht über den Erfolg?

Sagen wir mal: sehr erfreut! Wir arbeiten viel und zielgerichtet für diesen Erfolg. Und anders als andere haben wir vom ersten Tag an konsequent auf Meinungsforschung gesetzt. In den 80ern hieß es, dass das deutsche Publikum nicht so wäre wie das amerikanische und so hat keiner daran gedacht, amerikanische Radio-Konzepte hier einzuführen. Wir haben das überprüft und die deutschen Hörer gefragt, was sie hören wollen – um festzustellen, dass sie sich eben nicht von den amerikanischen Hörern unterscheiden.

MAASS•GENAU: Was war in 25 Jahren nicht erfolgreich?

Der Hörer mag keine Laberei und möchte nicht um den Block gebracht werden, wenn er nur die Straße überqueren will. Die Hörer mögen auch keinen Zynismus, womit Comedy-Autoren ja gerne spielen. Ich hatte mal eine Phase, in der ich von den Autoren die besten Gags übernommen habe, ohne mich kritisch zu fragen, ob das auch meine Meinung ist und der Gag zu mir passt. Irgendwann sagten die Hörer: Arno ist gemein und fies. Aber das bin ich nicht, das waren die Gags. Das habe ich dann geändert. Zum Beispiel als Britney Spears so abgestürzt ist und sich alle darüber lustig gemacht haben, habe ich ihr alles Gute gewünscht, weil ich nicht auch auf ihr rumtrampeln wollte. Sie tat mir leid und das habe ich gesagt. Das haben die Hörer honoriert.

MAASS•GENAU: In der Anfangszeit stand 104.6 RTL für spektakuläre, teils auch provozierende Aktionen. Bei einer davon konnten die Hörer live on air ihr Badezimmer zertrümmern und hatten die Chance, ein neues zu gewinnen. Heute überwiegen Aktionen wie „Arno zahlt Deine Rechnungen“. Sind Sie braver geworden?

Braver? Geschmäcker ändern und entwickeln sich. Wobei diese Badezimmer-Geschichte schon damals überzogen und falsch dargestellt wurde. Das war eine gekaufte Aktion eines Bäderfachmarktes, der etwas Spektakuläres von uns wollte. Dazu muss man aber wissen, dass die drei Hörer, die wir auf die Antenne genommen haben, sowieso ihr Badezimmer erneuern wollten. Einer von ihnen hat es dann eben geschenkt bekommen. Das war also in Wahrheit gar nicht aus der Kategorie ‚so schlimm sind die Privaten‘.

MAASS•GENAU: „Arno zahlt Deine Rechnungen“ läuft monatelang im Programm. Werden die Aktionen auch mal wieder überraschender?

Wir hatten immer relativ lang laufende Major Promotions. Diese Idee hat die amerikanische Radio-Legende Dennis Clark, der auch mal für uns gearbeitet hat, sogar mit in die USA genommen. Dort wurden bis zu dem Zeitpunkt die großen Radio-Aktionen öfter, nach vier bis sechs Wochen, gewechselt. Wir haben das als erstes Radio nicht gemacht und monatelang den „Money Man“ rumgeschickt, der an den Türen der Berliner geklopft und 100 Euro verteilt hat, wenn jemand auf die Frage, welchen Sender er hört, 104.6 RTL geantwortet hat.

„Arno zahlt Deine Rechnungen“ gibt es seit zehn Jahren. Jeder in der Stadt kennt das, es ist eine Marke in der großen Marke 104.6 RTL, genauso wie „Stars for free“ und natürlich „Arno und die Morgencrew“. Untermarken in der Hauptmarke baut man nicht auf, indem man sie ständig wechselt. Neue Aktionen funktionieren nie so gut wie die alten.

MAASS•GENAU: Ist das nicht für Dauerhörer langweilig?

Natürlich gibt es bei uns auch immer wieder Neues oder auch Variationen. Jetzt im Herbst beispielsweise morgens um 7.05 Uhr „Arnos 100.000 Euro Bargeld-Gong“.

MAASS•GENAU: Das Konzept erinnert in seiner Schlichtheit an große Marken wie Mc Donalds oder Apple. Ist das beabsichtigt?

Unser Konzept ist Kontinuität. Wir sehen ja, wieviel Teilnehmer wir bei „Arno zahlt Deine Rechnungen“ haben! Solche etablierten und erfolgreichen Konzepte ändern wir nicht, sondern variieren sie – wie zum Beispiel in „Arno zahlt Deine Schulden“. Das Prinzip ist, je bekannter eine Promotion ist, desto weniger Zeit braucht man, um sie dem Hörer zu erklären. Wir können solche Aktionen also schnell und unkompliziert spielen. Das Einfache ist das Beste.

MAASS•GENAU: Ihre Aktionen und Ihr Morgencrew-Konzept laufen mittlerweile in der ganzen Republik. Ärgert Sie das?

Ich habe es nur einmal erlebt, dass ein Programmchef gefragt hat, ob er etwas von uns übernehmen darf. Das war Jörg Bombach vom Hessischen Rundfunk. Aber so ist das eben und ich reagiere schon lange nicht mehr darauf, wenn unsere Sachen kopiert werden. Es kommt letztlich darauf an, dass wir das Original sind und damit die Nummer 1.

MAASS•GENAU: Der Apple-Vater Steve Jobs hatte auf Presse-Events immer „One more thing“ im Gepäck. Was ist Ihr neues Ding für die Zukunft von 104.6 RTL?

Das neue Ding von Apple war das iPhone, alles Folgende, wie das iPad, sind Weiterentwicklungen. Und so ist es auch bei uns: Das neue Ding war 104.6 RTL. Damit sind wir seit 25 Jahren erfolgreich, daran gilt es für uns, weiterzuarbeiten. Fragen Sie mal den Direktor eines 5-Sterne-Hotels, woran er arbeitet. Er wird Ihnen sagen, dass er an den Details feilt – bis hin zur Farbe der Blumensträuße auf den Zimmern. So machen wir das auch: Wir arbeiten jeden Tag an Details. Einer unserer Berater sagte mal, die besten Morningshows sind nicht die, die jeden Tag nach dem einen großen Gag suchen, sondern diejenigen, die viele kleine schöne Geschichten erzählen. Wenn ich jeden Morgen dem einen großen Lacher hinterher laufen würde, würde ich scheitern.

MAASS•GENAU: Was macht 104.6 RTL besser?

Die Hörer wollen im Tagesprogramm in erster Linie Musik und einen Moderator, der der Musik nicht im Wege steht. Achten Sie mal darauf, wie oft in anderen deutschen Radios der Moderator die Musik unterbricht, um eine Geschichte zu erzählen. Das gibt es bei uns nicht. Musik wird bei 104.6 RTL nur für Nachrichten und Werbung unterbrochen. Ansonsten spielen wir Song auf Song. Der Moderator im Tagesprogramm hat auf dem Ramp des nächsten Titels Zeit für seine Personality und alles, was er sagen möchte. Bei einem Hit-Radio muss es immer nach vorne gehen. Unsere Moderatoren sind Soundmanager ihrer Show. Sie blicken nicht zurück, sondern sagen immer, was als Nächstes kommt und warum es sich lohnt, dranzubleiben.

MAASS•GENAU: Seit zwei MA-Wellen ist Ihnen der Berliner Rundfunk dicht auf den Fersen. Auch wenn deren Hörer älter sind: Haben Sie Angst, die Nummer 2 zu werden?

Der Berliner Rundfunk sitzt uns neuerdings im Nacken, das stimmt. Ich finde das gut, im Ernst, weil der Satz „Konkurrenz belebt das Geschäft“ richtig ist. Außerdem: Ganz so schlimm ist es nicht, weil die Kollegen ja eine andere Zielgruppe haben als wir. Das passt schon.

MAASS•GENAU: Vor Ihrem Erfolg mit 104.6 RTL waren Sie Programmchef bei RTL RADIO in Luxemburg und haben das alte Radio Luxemburg radikal modernisiert. Besonders RTL-Moderatoren-Stars wie Jochen Pützenbacher haben Ihnen damals vorgeworfen, das Programm zu uniformieren. War der Job in Luxemburg ein Test für Berlin?

Ich komme aus dem Saarland und bin mit Radio Luxemburg aufgewachsen. 1990 kam ich von Radio Gong als Programmchef zu Radio Luxemburg, um das Programm umzugestalten. Das Problem war, dass die Zeit der Mittelwelle vorbei war und mit den drei UKW-Frequenzen RTL nicht mehr viele Hörer in der Eifel erreicht hat. Die Kosten aber waren so hoch wie in den sehr erfolgreichen Zeiten, mit Studios in Bonn und Düsseldorf. Mein Job war es, gemeinsam mit Geschäftsführer Bernt von zur Mühlen, die Kosten auf ein normales Privatradio-Level zurückzufahren. Das war keine schöne Aufgabe. Und insofern kein Test für Berlin, weil wir hier neu angefangen haben.

MAASS•GENAU: Gibt es Kritiker, die irgendwann mal gesagt haben: „Arno, ich habe mich getäuscht“…?

Georg Gafron, der mit 100,6 der Platzhirsch in Berlin war, hat zu unserem Sendestart auf einer Sitzung gesagt: ‚Jetzt warten wir erstmal ab, das wird mit RTL bestimmt eine Eintagsfliege.‘ Macht Gafron eigentlich noch Radio? Ich glaube nicht.

MAASS•GENAU: Wie stolz macht es, trotz der Kritik so erfolgreich zu sein?

Unsere Berater und Researcher arbeiten mit den erfolgreichsten Stationen weltweit. Unsere Methodik und unsere Regeln sind dieselben wie die von Z100 in New York oder von KIIS FM in Los Angeles oder von Capital in London. Ich habe modernes Radio nicht erfunden, aber ich habe es mitentwickelt und wir sind in Europa sicherlich ein großer Teil davon geworden. Und dass das, was wir machen, auf hohem Level sehr gut funktioniert, macht mich natürlich auch stolz.

MAASS•GENAU: Geben Sie eines Ihrer Erfolgsrezepte preis?

Wir Menschen lieben die Schlüsselloch-Position, das ist eine Tatsache. Die Möglichkeit, „durchs Schlüsselloch zu gucken“ geben wir unseren Hörern zum Beispiel bei den Comedy-Telefon-Formaten, die sehr gut ankommen. Das werden wir also immer weiter anbieten, aber ständig an neuen Charakteren und neuen Ansätzen arbeiten. Es sind die kleinen Schritte, die erfolgreich sind.

MAASS•GENAU: Seit einem Jahr senden Sie das Berliner Erfolgskonzept fast eins zu eins auch deutschlandweit unter dem Namen „RTL – Deutschlands Hit-Radio“. In der Gesamtzielgruppe hat der Sender Hörer verloren. Bei den Jüngeren sieht es besser aus. Haben Sie nicht Sorge, bei einem Misserfolg das eigene Lebenswerk zu beschädigen?

Die ersten Hörerzahlen, die wir kennen, sind durchaus erfreulich. Und da wir ja im Grunde einen Klon unseres Berliner Programms senden, was die Hörer lieben, warum sollte das nicht erfolgreich sein?

MAASS•GENAU: Wie funktioniert das neben dem Berliner Programm?

Wir haben das Projekt RTL–Deutschlands Hit-Radio innerhalb von sechs Wochen gestemmt und sind im Juli 2015 auf Sendung gegangen. Insgesamt ist das eine tolle Mannschaftsleistung, weil jeder von unseren Moderatoren seine Shows zweimal produziert. Viele haben nicht geglaubt, dass es möglich ist, die beiden Programme parallel zu betreiben. Aber nach einem Jahr kann ich sagen: Es funktioniert und zwar gut!

MAASS•GENAU: Was bedeutet das für den einzelnen Moderator?

Viel Konzentration. Wer zum Beispiel zu mir in die Morgensendung reinkommt, kann sicherlich nicht genau erkennen, für wen ich gerade rede. Ich bin vier Stunden lang in der Dauer-Moderation. Während in Berlin Musik läuft, produzieren wir schon die Moderation für Luxemburg und umgekehrt und das durchgehend.

MAASS•GENAU: Wäre es denkbar, das alte Radio Luxemburg noch einmal in einer zeitgemäßen Form auf die Antenne zu bringen? Mit breitem Musikformat und echten Personalities am Mikrofon?

Wir konzentrieren uns auf ein Programmformat und das ist das Hit-Radio.

MAASS•GENAU: Wie sieht die Zukunft für 104.6 RTL aus?

Wir produzieren und unterstützen im RTL Radio Center Berlin Programme für alle Altersgruppen. Für die ganz Jungen gibt es 93,6 JAM FM, dann kommt 104.6 RTL und für die etwas Älteren haben wir 105‘5 Spreeradio. Wir liegen also in allen Zielgruppen gut im Rennen und so machen wir weiter. Was sich ändert sind die Übertragungswege fürs Radio. Aber auch hier sind wir mit unseren Streamingdiensten, Online-Radios und Apps gut aufgestellt und holen unsere Hörer in ihrer Erlebniswelt ab, da, wo sie gerade sind. Das ist die Zukunft.

MAASS•GENAU: Es gab bereits vor Jahren Gerüchte, Sie würden aufhören und Hans Blomberg bekommt den Job am Morgen. Ist an diesen Gerüchten heute immer noch nichts dran?

Nichts, wir haben Hans Blomberg als Backup für mich und den Nachmittag eingekauft.

MAASS•GENAU: Sie haben kürzlich in Ihrer Kolumne in der „Berliner Morgenpost“ über einen reichen Werber geschrieben, der seinen Job aufgegeben hat, weil er nicht mehr glücklich war. Er hat noch einmal mit etwas ganz anderem neu angefangen. Sie schreiben, das habe Sie „zum Nachdenken gebracht.“ Mit welchem Ergebnis?

Mein Fazit in dieser Kolumne ist, dass wir immer mal wieder innehalten und auf unser Leben schauen sollten – ob wir so noch glücklich sind, wie wir leben, wie der Alltag ist, wie die Beziehung läuft und so weiter. Für mich trifft das privat und beruflich zu. Der Job, den ich mache, ist genau der, den ich mir erträumt habe. Es würde nur einen Grund geben, das zu ändern, und der wäre ausbleibender Erfolg. Wenn das mal eintreten sollte, kann ich aber versprechen, dass es keine Coachings von Arno Müller auf Mallorca geben wird. Vielleicht mache ich dann ganz geheime Beraterjobs.

MAASS•GENAU: Gibt es einen beruflichen Traum, den Sie noch nicht gelebt haben?

Ich bin genau da, wo ich sein will: Ich arbeite am Produkt. Ich mag „Radio machen“. Wo das aufhört und die Verwaltung beginnt, bin ich raus. Es gibt im deutschen Radio keinen anderen Job, der mich mehr reizen würde als der, den ich jeden Tag machen darf.

MAASS•GENAU: Möchten Sie vielleicht einfach mal ausschlafen? Vor einigen Jahren gab es Wirbel um ein Radarfoto, das Sie am Steuer zeigt, während Ihre eigene Sendung läuft. Wieviel „live“ steckt in „Arno & die Morgencrew“?

Wir senden live. Bei mittlerweile zwei Programmen funktioniert das auch gar nicht anders.

(c) 104.6 RTL

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